Bestellen am Tisch
Gänge, Notizen und Varianten nimmst du gleich beim Gast auf. Jede Position geht an die richtige Station, und du siehst jederzeit, was schon unterwegs ist.
Am Tisch bestellen, Bons an Küche und Bar schicken, kassieren und abends den Tag abschließen. Alles in einer App, ohne Spezialhardware und ohne Leasingvertrag für die Kasse.
Bestellung und Kasse sind ein Ablauf. Keine zwei Systeme, die erst miteinander reden müssen.
Gänge, Notizen und Varianten nimmst du gleich beim Gast auf. Jede Position geht an die richtige Station, und du siehst jederzeit, was schon unterwegs ist.
Die Küche sieht die Küchenbons, die Bar die Getränke. Ist etwas fertig, vibriert beim Service das Handy.
Jeder Beleg wird über die Cloud-TSE von fiskaly signiert. Die TSE und der DSFinV-K-Export sind im Preis der Vollkasse enthalten.
Ob bar, mit Karte oder per Gutschein: Jede Zahlart und jedes Trinkgeld wird einzeln erfasst und steht im Tagesabschluss. Einlagen und Entnahmen trägst du gleich mit ein.
Mit Stripe hält der Gast seine Karte oder sein Handy einfach ans Kassen-Smartphone. Wer schon ein Terminal hat, nutzt es weiter und bucht die Zahlung als Kartenzahlung.
Den DSFinV-K-Export erstellst du je Standort. Für Betriebsprüfung oder Steuerberater gibt es außerdem ein Gesamtpaket mit allen DSFinV-K- und TSE-Archiven.
Beide Varianten bauen auf der Basis „Team & Zeit“ auf und werden je Arbeitsort gebucht.
Die Software ist monatlich kündbar. Sobald die TSE produktiv läuft, bindet dich das Fiskalabo von fiskaly zwölf Monate je Kasse; die genaue Kündigungsfrist steht im Angebot. Die Kassenmeldung ans Finanzamt (SUBMIT DE) kostet 49 € pro Betriebsstätte und Jahr. In der 30-Tage-Testphase ist die Bestellaufnahme enthalten. Vollkasse, Zahlungs- und Fiskalfunktionen sind ausgeschlossen. Zu den Paketen und zum Preisrechner
Ja. Die Vollkasse signiert jeden Beleg über die Cloud-TSE von fiskaly, und die TSE ist im Preis enthalten. Sobald sie produktiv läuft, gilt für das Fiskalabo von fiskaly eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten je Kasse; die genaue Kündigungsfrist steht im Angebot. Die WorkRadius-Software selbst kannst du monatlich kündigen.
Nein. Mit Stripe kassierst du per Tap to Pay direkt am Smartphone: Der Gast hält seine Karte oder sein Handy mit Apple Pay oder Google Pay ans Gerät. Dafür braucht das Smartphone Android 13, NFC und die Google Play Services. Ein vorhandenes Terminal eines anderen Anbieters kannst du weiter nutzen und die Zahlung in der Kasse als Kartenzahlung buchen. SumUp ist technisch schon angebunden und kommt dazu, sobald SumUp Tap to Pay für WorkRadius freigibt.
Ja. Mit der Bestellaufnahme laufen Tischbestellungen, Küche und Bar über WorkRadius, kassiert wird weiter an deiner bisherigen Kasse. Auf die Vollkasse kannst du später je Arbeitsort umsteigen.
Ganz normale Android-Smartphones und -Tablets ab Android 11. Nur für Tap to Pay braucht das Kassengerät Android 13 und NFC. Spezielle Kassenhardware musst du nicht kaufen.
WorkRadius nimmt keinen Aufschlag auf die Kartengebühren. Es gelten die Preise deines Zahlungsanbieters; eine Übersicht findest du in den FAQ auf der Startseite.
Den DSFinV-K-Export erstellst du in der App, jeweils für einen Standort. Zusätzlich gibt es den Fiskal-Gesamtexport: eine ZIP-Datei mit allen DSFinV-K- und TSE-Archiven, Prüfsummen und Rohdaten.